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Das österreichische Fernsehmagazin
Tipps
Die purpurnen Flüsse - Tag der Asche 
TV-Kriminalfilm, B/D/F 2018 
Heute | 22:15 | ZDF 
Als im Elsass die Leiche eines Mannes unter den Trümmern eines Freskos gefunden wird, ruft das Kommissar Niémans auf den Plan. Ein Stein im Mund des Toten gibt weitere Rätsel auf. Und welches Geheimnis verbergen die Mitglieder der örtlichen Religionsgemeinschaft, die ein Leben wie vor 300 Jahren führen? Niémans Kollegin, Camille Delaunay, soll sich undercover in die Sekte einschleusen und schwebt schon bald in großer Gefahr. Das Elsass während der Weinernte: In einer Kirche wird die Leiche eines Mannes entdeckt. Diese liegt unter den Trümmern eines Freskos, das gerade erst restauriert wurde und eigentlich nicht hätte herabstürzen dürfen. Die Kirche befindet sich in unmittelbarer Nähe des Wohnorts einer eigenartigen religiösen Gemeinschaft, deren Bewohner ein Leben wie vor 300 Jahren führen und sich durch den Weinbau finanzieren. Ein Mitglied dieser Sekte, Joseph Raynaud (Thierry Janssen), behauptet vehement, dass der Tote lediglich einen Unfall gehabt hätte und dass weitere Ermittlungen daher sinnlos wären. Ein zuständiger Experte aus dem Kreis der Sekte bestätigt dies. Allerdings befindet sich im Mund des Toten ein Stein, der dort bewusst platziert worden sein muss, und Kommissar Niémans (Olivier Marchal) schenkt den Worten des vermeintlichen Experten keinen Glauben. Niémans entwickelt kurzerhand den Plan, seine Kollegin Camille Delaunay (Erika Sainte) undercover als Weinernte-Helferin in die Sekte einzuschleusen, um auf diesem Wege möglicherweise mehr zu erfahren. Schon bald lernt Camille in der Sekte die junge Frau Blandine (Camille Sansterre) kennen und freundet sich mit ihr an. Doch dann geschieht ein weiterer Mord in der Kirche, und es wird immer deutlicher, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen den Toten und dem zerstörten Fresko gibt. Die Ermittler stellen eine verblüffende Verbindung zwischen den darauf dargestellten Figuren und den beiden Toten fest. Das kann kein Zufall sein! Die zweite Episode der vierteiligen Serie "Die purpurnen Flüsse", "Tag der Asche", stammt ebenfalls aus der Feder des französischen Bestseller-Autors Jean-Christophe Grangé und konfrontiert das Ermittler-Duo abermals mit einem bizarren Mordfall. Grangés Markenzeichen ist Gänsehaut pur, und die erzeugt er auch in dieser Episode. Seine Thriller sind weltweit bekannt für unerträgliche Spannung, originelle Stoffe und ungewöhnliche Schauplätze. Einer seiner größten Erfolge war der Roman "Die purpurnen Flüsse", dessen Hauptcharakter Kommissar Niémans er nun für die Serienversion reanimiert hat. In der Filmadaption von Mathieu Kassovitz aus dem Jahr 2000 wurde die Rolle noch von Jean Reno gespielt, der den Staffelstab nun an den markanten Charakterkopf Olivier Marchal weitergibt. Außerdem schreibt Jean-Christophe Grangé für verschiedene internationale Zeitungen und Magazine (beispielsweise "Der Spiegel", "Paris-Match" und "Sunday Times"). Der Durchbruch als Schriftsteller gelang ihm bereits mit seinem ersten Roman "Der Flug der Störche". Inzwischen wurden seine Bücher in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Im Jahr 2001 wurde Grangé auch als Drehbuchautor tätig und verfasste das Drehbuch zum Mystery-Thriller "Vidocq". Die Regie von "Tag der Asche" übernahm der französische Filmemacher Julius Berg. In der Vergangenheit inszenierte Berg bereits die Mini-Serie "Der Wald", die international von Netflix vermarktet wurde und die Geschichte eines Ermittlers erzählt, der sich auf der Suche nach einer vermissten Jugendlichen befindet. Von Julius Berg stammen außerdem einige Episoden der Serien "Mata Hari" und "Falco". Am 26. November kehren Kommissar Niémans und seine Kollegin Camille Delaunay zurück ins ZDF-"Montagskino" und müssen in der Episode "Kreuzzug der Kinder" ein Rätsel rund um eine abgetrennte Kinderhand lösen. Free-TV-Premiere 
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ZDF-History 
Dokureihe, D 2018 
Heute | 00:00 | ZDF infokanal 
Englands Krone gilt als Symbol des Widerstands gegen die Nazis. Doch neue Dokumente belegen: Der abgedankte König Edward VIII. wollte zurück auf den Thron - mit Hitlers Hilfe. Doch war der Ex-König wirklich bereit, Hochverrat zu begehen, um Englands Krone zurückzuerhalten? Welche Rolle spielte Edwards Frau Wallis Simpson in diesem Spiel um Liebe und Macht? Im Sommer 2016 veröffentlichte die "Sun" ein 17-Sekunden-Video, das die Welt schockierte: Die junge "Queen Mum", Gattin von König Georg VI., übte Anfang der 30er Jahre mit ihren Töchtern Elizabeth und Margaret den "Hitlergruß". Angeleitet wurde sie dabei vom Prince of Wales, dem späteren König Edward VIII. Nur ein unbedachter Scherz? Oder entspricht diese Geste womöglich der damaligen politischen Gesinnung? Immer wieder gelangen Hinweise auf die bis heute gern verschwiegene Sympathie der Windsors für das NS-Regime an die Öffentlichkeit. In einem Auktionshaus ist ein Album mit bislang unbekannten Fotos Edwards VIII. in Nazi-Deutschland aufgetaucht, die den abgedankten König wiederholt mit Hitlergruß zeigen. Jüngste Dokumentenfunde nähren den Verdacht, Edward könnte im Sommer 1940 kriegsrelevante Geheim-Informationen an das NS-Regime weitergeleitet haben, um als Gegenleistung mithilfe der Nazis wieder Britanniens Thron zu besteigen. Der Film belegt anhand von Foto-, Film- und Textdokumenten die Sympathie der damaligen Royals - sowie führender britischer Aristokraten - für den Faschismus, insbesondere den Nationalsozialismus. Dabei untersucht der Film die Rolle Edwards, der offen mit der NS-Regierung sympathisiert und möglicherweise mit dem Gedanken des Landesverrats gespielt hat. Treibende Kraft war dabei insbesondere seine Ehefrau Wallis Simpson, für die Edward 1936 als König abdankte. Die bürgerliche Amerikanerin, zweifach geschieden und von zweifelhaftem Ruf, wurde von der Royal Family entschieden abgelehnt. Doch mit der Rolle einer abgeschobenen Herzogin wollte sie sich nicht zufriedengeben - und brachte Edward mit nationalsozialistischen Kreisen in Kontakt. 
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Soy Nero 
Drama, D/F/MEX/USA 2016 
Heute | 22:50 | ARTE 
Nero, 17 Jahre alt, wird in einer Steinwüste, durch die die mexikanisch-kalifornische Grenze verläuft, beim illegalen Übertritt geschnappt. Dass er trotz mexikanischer Wurzeln in Los Angeles aufgewachsen ist und mit der Familie abgeschoben wurde, spielt für die Border Patrol keine Rolle. Beim nächsten Versuch (am Silvesterabend) klappt der Sprung über die Grenzmauer. Nero schlägt sich zu seinem Bruder Jesus nach L.A. durch, der scheinbar den amerikanischen Traum in einer Villa in den Hollywood Hills lebt. Doch als die Traumblase platzt und Nero erkennt, dass Jesus lediglich der Hausmeister des Anwesens ist, besinnt er sich auf seinen ursprünglichen Plan: Er heuert als "Greencard Soldier" - Soldaten, denen am Ende ihrer Dienstzeit eine unbefristete Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis in den USA in Aussicht gestellt wird - bei den amerikanischen Streitkräften an. Nun steht er mit anderen US-Soldaten seines Alters an einem Checkposten in einem Niemandsland des Mittleren Ostens. Schwer bewaffnet kontrollieren sie die wenigen Autos, die sich in die Wüstenlandschaft verirren. Bis ein kriegerischer Überfall Nero einmal mehr zwingt, in die Wüste zu flüchten. In "Soy Nero" thematisierte Rafi Pitts, kurz bevor Donald Trump nicht zuletzt durch seine Mauerbau-Pläne an die Macht kam, das Schicksal der "Dreamer" - der jugendlichen illegalen (zumeist mexikanischen) Immigranten, die auf ein Bleibe- und Arbeitsrecht in den USA hoffen und in die US-Armee eintreten, um ihre Chancen darauf zu verbessern. Erschreckend viele dieser "Greencard Soldiers" erhielten ihre Greencard posthum. 
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Paradies! Paradies! - Mein Vater, die Kurden und ich 
Dokumentarfilm, Ö 2017 
Heute | 23:30 | 3sat 
Die Familie von Kurdwin Ayub floh 1991 aus dem Irak nach Österreich. 25 Jahre später begleitet die junge Filmemacherin ihren Vater Omar auf seiner Reise in die frühere Heimat. Kurdwin fühlt sich dort als Fremde, zugleich lernt sie ihren Vater während der Reise auf eine völlig neue Art kennen. Entstanden ist ein intimes und ernüchterndes Generationenporträt, das ein individuelles Familienschicksal und Massenphänomen zugleich darstellt. Omar sucht in seiner früheren Heimat voller Enthusiasmus nach einer Eigentumswohnung, um früher oder später dauerhaft ins Kurdengebiet zurückzukehren. Hier ist sein "Paradies auf Erden", wie er seine alte Heimat in Lobeshymnen glorifiziert. Kurdwin hingegen ist mit einer ihr unzugänglichen Lebenswelt konfrontiert: einer anderen Kultur, anderen Gepflogenheiten und einer Sprache, die sie nicht beherrscht. Im Herkunftsland ihrer Eltern ist sie eine Fremde. Auch inmitten ihrer Familie, ihrer Großeltern, Tanten, Onkeln, die inzwischen ihr deutsches Exil verlassen haben und wieder im Irak leben, fühlt sie sich unbeheimatet. Mit Fortdauer der Reise muss sich aber auch Kurdwins Vater eingestehen, dass seine Vorstellungen von einer immerwährenden Heimat eine Illusion sind. Zunehmend werden seine verklärten Erinnerungen von einer erschreckenden Realität eingeholt. Er tastet sich durch gefährliche Baustellen, zerbombte Straßen und sogar durch die Kampfzone der Peschmerga und des IS. Der Wiederaufbau des zerstörten Landes ist noch nicht vollendet, da herrschen im "Paradies" bereits die nächsten kriegerischen Konflikte. Redaktionshinweis: "Paradies! Paradies! - Mein Vater, die Kurden und ich" wurde 2016 auf der Duisburger Filmwoche mit dem "Carte Blanche"-Nachwuchspreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Der Dokumentarfilm "Paradies! Paradies!" von Kurdwin Ayub ist der Auftaktfilm zum 3sat-Begleitprogramm anlässlich der 42. Duisburger Filmwoche, dem Festival des deutschsprachigen Dokumentarfilms. Um 0.35 Uhr folgt der Dokumentarfilm "Anton und ich". Am Dienstag, 13. November, strahlt 3sat um 22.25 Uhr den Dokumentarfilm "Homo Sapiens" und um 23.55 Uhr "SUPER FRIEDE LIEBE LOVE" aus. Diese Dokumentarfilme liefen in den vergangenen Jahren im Wettbewerb. 3sat ist seit 1996 Medienpartner der Duisburger Filmwoche. 
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Genre
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Magazin, D 2018
seit 63 Min.
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Actionserie, USA 2018
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Late Night Berlin - Mit Klaas Heufer-Umlauf
Show, D 2018
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Recht oder Rache?
Dokureihe, D 2018
seit 33 Min.
ZDF
Die purpurnen Flüsse - Tag der Asche
  • 12.11.
  • 22:15-23:50
  • ZDF
TV-Kriminalfilm, B/D/F 2018
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Goodbye Deutschland! Viva Mallorca!
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Doku-Soap, D
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Actionfilm, USA 1990
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Drama, D/F/MEX/USA 2016
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Der Wellness-Boom - Das Geschäft mit der Erholung
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Reportage, Ö 2016
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Krimiserie, USA 2016
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On the Case - Unter Mordverdacht
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Kinderfilm, N 1996
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